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Studien

Generali-Engagementatlas 2015: Rolle und Perspektiven Engagement unterstützender Einrichtungen in Deutschland

Der Generali Engagementatlas 2015 basiert auf einer Erhebung des Instituts für sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB). Neben den quantitativen Ergebnissen über Anzahl und Verteilung der bundesweit bestehenden unterschiedlichen Einrichtungstypen liefert die Studie im qualitativen Teil Auswertungen von Angaben aus 655 Fragebögen und damit Informationen über Leistungsbereiche, Zielgruppen, Ressourcenausstattung und Budgets der Engagement unterstützenden Einrichtungen.

Die gesamte Studie, sowie die Kurzfassung als Monitor und einen Kommentar von Röbke/Wegner finden Sie unter:  http://zukunftsfonds.generali-deutschland.de/online/portal/gdinternet/zukunftsfonds/content/314342/1064878

 

Vernetzen, beraten, ermöglichen – Strukturen für Engagement (2014)

Was brauchen Bürger/innen, damit sie einen leichten Zugang zum freiwilligen Engagement finden? Was benötigen die vielen Vereine vor Ort, um ihre zumeist ehrenamtliche Arbeit realisieren zu können? In der dritten Ausgabe von Zivilgesellschaft KONKRET richtet der Autor Dr. Thomas Röbke den Blick auf das heterogene Feld derjenigen Einrichtungen, die die örtliche Zivilgesellschaft unterstützen: Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen, Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Selbsthilfekontaktstellen und vieles mehr. Sie vermitteln Bürger/innen in ein Engagement, beraten Vereine, vernetzen lokale Akteure, gewinnen Förderer und Partner für die vielfältigen Anliegen, die die Zivilgesellschaft auf lokaler Ebene befördert.
Download:
http://www.ziviz.info/fileadmin/ZiviZ-Praxis/Konkret_3.pdf

 

Engagementförderung vor Ort – Was gilt es in den Blick zu nehmen? Eine Arbeitshilfe für lokale Entscheidungsträger (2012) – Eine Arbeitshilfe für lokale Entscheidungsträger

Zivilgesellschaftliches Engagement ist aus dem lokalen Gemeinwesen nicht wegzudenken. Vereine und Initiativen, Ehrenamtliche und freiwillig engagierte Bürger und Bürgerinnen übernehmen vielfältige Aufgaben und Funktionen in der Kommune – von sozialen und kulturellen Angeboten über gegenseitige Hilfe bis hin zur politischen Meinungsbildung und Mitgestaltung. Viele Kommunen versuchen, zivilgesellschaftliches Engagement aktiv zu fördern. Diese Broschüre gibt einen Überblick über Geschichte,Strukturen und Perspektiven des zivilgesellschaftlichen Engagements, stellt engagementfördernde Infrastrukturen vor und zeigt Handlungsmöglichkeiten vor Ort auf.
(aus dem Klappentext)

Download: http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/ifpol/mitarbeiter/zimmer/engagementfoerderungvorort.pdf

 

Freiwilligenagenturen in Deutschland (2012)

Freiwilligenagenturen verstehen sich in Deutschland als intermediäre Organisationen zwischen Bürgern, gemeinnützigen Organisationen, Politik und Verwaltungen in allen Angelegenheiten bürgerschaftlichen Engagements. Die vorliegende Publikation präsentiert erstmals umfassende Befunde einer aktuellen bundesweiten Erhebung sowie qualitativer Fallstudien ausgewählter Kommunen in Deutschland. Die umfassende empirische Studie zeichnet dabei das facettenreiche und ambivalente Bild einer „jungen“ Organisation mit vielfältigen – bisher – unausgeschöpften Potenzialen und einer zugleich höchst prekären Institutionalisierung (aus dem Klappentext)

Mehr Informationen: http://www.springer.com/springer+vs/politikwissenschaft/book/978-3-531-18584-2

Kurzzusammenfassung der Studie

 

Lokale Engagementförderung  (2012)

In den letzten Jahren ist ein regelrechter Gründungsboom von Infrastruktureinrichtungen für bürgerschaftliches Engagement zu verzeichnen. Hierzu zählen Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros, Selbsthilfekontaktstellen und Bürgerstiftungen ebenso wie Stadtteilbüros, Mehrgenerationenhäuser, Lokale Bündnisse für Familien sowie Stabs- oder Anlaufstellen in der Verwaltung. In diesem Band wird untersucht, welche Vor- und Nachteile die Vielfalt der Einrichtungen auf lokaler Ebene mit sich bringt. Welche Anlaufstellen, Büros und Agenturen sind noch zeitgemäß? Wie ergänzen sich die Angebote, wo überschneiden sie sich und wo stehen sie in Konkurrenz zueinander? Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für eine Diskussion über die zukünftige Entwicklung der Engagementförderung vor Ort.

Mehr Informationen: http://www.springer.com/springer+vs/politikwissenschaft/book/978-3-531-18585-9

Eine Rezension von Martin Rüttgers: http://www.b-b-e.de/fileadmin/inhalte/aktuelles/2013/01/nl01_rezension_ruettgers.pdf

 

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