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Engagementfördernde Infrastruktur in den neuen Bundesländern

Freiwilligenagenturen

Freiwilligenagenturen informieren und beraten Bürger/innen über Engagementmöglichkeiten in ihrer Region. Des Weiteren bauen sie Kooperationen und Netzwerke auf, öffenen Institutionen für bürgerschafltiches Engagement, qualifizieren freiwillige Mitarbeiter/innen, tragen zu einer Anerkennungskultur bei und enwickeln Engagementprojekte.

Eine nach Bundesländern sortierte Liste der Freiwilligenagenturen findet sich Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier.

Um ihre Belange gegenüber dem jeweiligen Bundesland besser vertreten zu können, haben sich die Freiwilligenagenturen zu Landesarbeitsgemeinschaften zusammen geschlossen:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterlagfa Brandenburg, Ramona Franze-Hartmann (Freiwilligenagentur Cottbus)
T. 0355 / 4 88 86 63, F. 0355 / 4 88 86 64,
r.franze-hartmann@remove-this.lagfa-brandenburg.de

lagfa Sachsen e.V., Kirsten Hutte (Freiwilligenbörse Freiberg)
T. 03731 / 76 59 87, F. 03731 / 69 95 48, freiwilligenboerse@remove-this.lichtpunktfreiberg.de

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterlagfa Sachsen-Anhalt, Olaf Ebert (Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e.V.)
T. 03 45 / 2 00 34 11, F. 03 45 / 2 00 34 12,
olaf.ebert@remove-this.freiwilligen-agentur.de

In Thüringen übernimmt die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterThüringer Ehrenamtsstiftung die landesweite Vertretung der Freiwilligenagenturen, Brigitte Manke:
T. 0361 / 6 57 36 61 oder 0361 / 6 57 36 62, F. 0361 / 6 57 36 60
manke@remove-this.thueringer-ehrenamtsstiftung.de

Mehrgenerationenhäuser

Angefangen vom Wäscheservice oder Computerkurs für Internetbanking über die Leih-Oma bis hin zum Mittagstisch für Schulkinder und die Krabbelgruppe sollen Mehrgenerationenhäuser als Drehscheiben für Dienstleistungen etabliert werden, die Menschen verschiedenen Alters brauchen. Es entsteht ein generationenübergreifendes Netzwerk, in das sich jeder und jede mit den persönlichen Fähigkeiten einbringen kann. An diesem bunten Marktplatz von Dienstleistungen beteiligen sich Schulen, Vereine, Bibliotheken, Feuerwehren und andere kommunale Einrichtungen. Freiwillige und professionelle Kräfte arbeiten in einem Mehrgenerationenhaus eng zusammen.
Eine Übersicht der Mehrgenerationenhäuser finden Sie nach Postleitzahlen sortiert Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.

Bürgerstiftungen

Das Ziel einer Bürgerstiftung ist es, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen (Corporate Citizens) zu ermöglichen, ihre spezifischen Beiträge zum Gemeinwohl unter einem gemeinsamen Dach zu verfolgen. Sie dient dabei als ein Sammelbecken für Spenden und Zustiftungen. Der Aufbau des Stiftungsvermögens durch Zustiftungen sichert die finanzielle Unabhängigkeit einer Bürgerstiftung und gewährleistet die Kontinuität der Stiftungsarbeit. Mit den Erträgen des Stiftungsvermögens fördert oder initiiert die Bürgerstiftung eine Vielzahl unterschiedlicher dem Gemeinwohl dienender Projekte (weitere Informationen finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier).
Eine Übersicht der Bürgerstiftungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.

Initiative Bürger- und Gemeinschaftsstiftungen Ost: Die Initiative Bürger- und Gemeinschaftsstiftungen Ost wurde vom BMFSFJ gegründet, um die Gründung von Bürgerstiftungen in den neuen Bundesländern zu unterstützen. Sie berät insbesondere zu Fragen der Satzungsgestaltung, Fundraising, Öffentlichkeits- und Projektarbeit und trägt zur Vernetzung von Akteuren in den Regionen bei. Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBroschüre Initiative Bürgerstiftungen Ost


Seniorenbüros

Seniorenbüros sind lokale Anlaufstellen für ältere Menschen. Durch ihre Angebote motivieren sie Senior/innen zum ehrenamtlichen Engagement in verschiedensten Bereichen. Eine nach Postleitzahlen sortierte Liste der Seniorenbüros finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhier.


EFI-SeniorTrainer/innen

Im EFI-Programm wurden Senior/innen ausgebildet, eigene Projektideen umzusetzen. Ziel war es die aktive Teilhabe von älteren Menschen am gesellschaftlichen Leben zu fördern, indem sie zur Gestaltung des kommunalen Lebens beitragen. Auf lokaler Ebene arbeiten die aktiven Senior/innen in SeniorTrainer-Kompetenzteams zusammen. Für Ostdeutschland gab es in diesem Zusammenhang einige spezielle Angebote. Ausführliche Informationen zum EFI-SeniorTrainer-Programm erhalten Sie auf den Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSeiten des ISAB-Institutes und der Bundesarbeitsgemeinschaft Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterEFI Deutschland e.V.

 


Hintergrund: Ländlicher Raum in Ostdeutschland

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